Reviews - Kritiken

The timeless elements of the Oriental heritage in Lotti’s work saves traditional expression from itself as written in a modern manner. She synthesizes the traditional artistic elements of geometric and curvilinear patterns with a captivating modernist flair. She creates intricate arabesque designs with wood, stone, and metals to enrich her works and give them a particular character, knowing that Arabic represents continuous movement of all its parts. She uses colour pencils, watercolors, fabrics, silkscreen and latex paints, pigments and china ink, acrylic and oil paints, printing inks and concentrated dyes. She sometimes uses silver and gold to reflect the “glow of the divine”, and iridescent metallic coats to get glossy surfaces. At the start, she did a few aquarelles, but she prefers the more opaque colouring media.
Cesar Nammour, Fine Arts Publishing, 2008

…Spiralen und Kreise sind hier Symbole für die Wiedergeburt, für ständige Wiederkehr des Gleichen, für die Unendlichkeit, die keinen Anfang und kein Ende kennt…
WAZ, Nov. 1991, Manfred Krause Essen

… sie folgt dem Anliegen orientalischer Kunst, nämlich fehlende äußere Naturschönheiten mit einer farbsatten stilisierten Malerei ersetzen, die zwar erregend doch nie beunruhigend wirkt. Eher ist jedes dieser Bilder eine Meditation wert und lenkt den Blick aus der Vielfalt der Ornamente und Bordüren in das von Mauern geschützte Zentrum. Ihre Leidenschaft zu Musik und Malerei geht eine Symbiose ein. In den Bildern klingen fremdartige Akkorde und geben Zugang zum ewigen Garten des Paradieses, wo Gott herrscht als Mittelpunkt des Universums…
Münchner Mercur, Christa Schaefer

…die oft prunkvoll wirkenden Ornamente zeigen eine für abendländische Sicht gewagte Farbkonstellation, etwas Altrosa und Violett, Türkis und intensive Blautöne, die zusammen mit den ruhigen Erdfarben dennoch eine Synthese eingehen…. Ihre Bilder erinnern an die reiche Bildsprache alter Teppichweberei des Orients mit ihren Fabelwesen und zeichenhaft menschlichen Darstellungen. Die penible verfugten Kollagen entwickeln eine eigene Bildsprache auf der Basis der gebauten Bildtechnik als Fundament für Mythen und Labyrinthe.
Süddeutsche ZeitungLy Dreher, München

…die Stilmittel des Orients: Spirale, Kreise und andere geometrische Formen als Symbole der ständigen Wiederkehr des Gleichen – ohne Anfang und Ende – enthebt ihre Bilder der flüchtigen Zeit…
Dr. Ingrid Kleinoeder, Köln

Ihre Werke sind kontrastreich und verschlüsselt, in ihnen verschmelzen östliches und westliches geistesgut. Musikalität ist in jedem der Bilder offenkundig. Viele elementige Teilbilder erinnern an den polyphonen Klang der Musik. Es sind Werke die man nirgendwo zu sehen bekommt, Werke eigener Sprache und eigenen Ausdrucks.
Dr. Dagmar Schenk – Güllich Essen

Diese ungewöhnlichen Bilder lassen sich nicht in die herkömmlichen Kategorien der abendländischen Kunst einordnen. Jedes Bild stellt eine für sich geschlossene Welt dar. Es ist in etwa dem kostbaren orientalischen Teppich verwandt, der immer Mittelpunkt eines Raumes sein will. Hier ist die Kunst Meditation, Geschlossenheit und Variation des Unendlichen. Ihre Bilder sind poetische Bildtafeln, ein aktiver Vorschlag, die Probleme unserer Gegenwart zu lösen.
Joseph Nyssen, Essen

Die Geigerin Lotti Adaimi und die Malerin in gleicher Person findet im Umgang mit Farben und formalen Strukturen einen Ausdruck anschaulich gemachter Klänge und Rhythmen: das Bildfeld ist ihr „Notenblatt“…Ihre Bilder erscheinen geheimnisvoll und schön. Schön, weil das urmenschliche Verlangen nach Harmonie in ihnen eine befriedigende Antwort findet und schön, weil die Freude an der unendlichen Variationskette über die gebauten Form- und Farbstrukturen sich auf den Betrachter übertragen kann.
Prof. Hildegard Reiz, Aachen

Ihre sorgfältige Methode sich ein Bild aus Hunderten von Einzelheiten zu mauern, zwingt uns, unseren gewöhnlich schnellen Blick zu verlangsamen, innezuhalten um ein Bild einmal zu lesen wie eine lange Geschichte.In ihren Bildern ist die letzte Wirklichkeit nicht die Ausdehnung der Zeit ins Unendliche, sondern eine Verdichtung im ewigen Augenblick.
Kay Heymer Territorium Artis, Bonn

Die mythische Dimension dieser Kunstwerke macht auf eine höchst subtile, verschwenderisch prächtige, purpurtrunkene Weise erkennbar, dass Zeit nichts anderes ist, als die Wiederkehr des Ewiggleichen.
Bernd M. Kraske, Reinbeck

En adoptant le procédé occidental du collage, Lotti Adaïmi a retrouvé le vieux chemin de la mosaïque, procédé aux coloris vifs mais au dessin ascétique. Son orientalisme s’organise en profondeur. J’imagine que chez celle, les petits carrés jouent le role des planets et des astres dans une galaxie. Ses tableaux sont des oasis dans ce désert intérieur et extérieur qu’est devenu le monde occidental, - (et même en partie le monde oriental) – et nous orrent un coin de fraîcheur et de calme.
Victor Hakim, La Revue du Liban 1968 Beyrouth, Liban

Le detail est précis à l’extrême; mais l’ensemble donne toujours une impression de grâce et de douceur, et même lorsqu’il s’agit de lignes géométriques, la poésie n’est jamais absente.
F. Fabien, Le Matin, 1969 Rabat, Maroc

…. Ses toiles sont une source colorée de contes, un puits dans le désert, conformes à l’art du contour, patrimoine des traditions orientales… Dépassant la décoration ornementale, art en soi, ells procurent aux spectateur un calme contemplatif aux sources méditatives de l’Orient. Travail admirable, poussé avec amour jusqu’aux menus détails.
Press Casa Blanca, Maroc 1971

Telle est la richesse de ses œuvres que leur mode d’emploi est à trois temps: on commence par se laisser séduire par la construction d’ensemble, ses couleurs somptueuses, ses harmonies savantes, puis on se met à les déchiffrer et enfin on revient à l’ensemble qui apparaît alors encore plus épanoui après cette lecture de détail.
Mirèse Acar, L’Orient-Le Jour Beyrouth, Liban 1974

… Ses tableaux sont un appel à la contemplation meditative de chaque détail et, plus profondément, invitent vers une notion d'un univers hanté par l’harmonie et l’éternité.
M.M. L’Orient-Le Jour Beyrouth, Liban 1993

المخرج، تقول لوتي عضيمي، في ان نجد الشكل الآخر. الزخرفة الشرقية مخزن حضاري لا ينضب. ثم كيف الاقتراب من مكنوز الزخرفات العريية دون الشعور بشيء من العجز امام تحدياتها؟. ترفض لوتي عضيمي اي معالجة عصرية للعناصر الزخرفية العربية لا تقترن بموقف نقدي متقدم: على فنان اليوم أن يبحث عن البديل انطلاقا من هذه الرموز التي بلغت من الثراء حد اللاحصر. وتؤكد تجارتي الفنية ترمي كلها ايجاد شكل بديل في كتابة الاشكال الذاتية
Nazih Khater, 1984 Beirut - Lebanon

"I intend to create a complete version within an abundance of possibilities. Therefore, my personal art does not only represent one direction of painting or style. I play my infinite personal play which animates the observer to be a co-player. I would like the viewer to be able to integrate with the manifold relations between strong and weak, swinging and calm, aggressive and reserved, and female and male elements which in turn create a cosmos of tranquility, security, meditation and liberation. My passion for music and painting form a symbiotic relationship. My paintings ring the sounds of exotic chords while granting access to the universe."

Lotti Adaïmi

"Ich schaffe Räume der Entspannung und biete die Möglichkeit, Glück zeitbegrenzt zu erfahren. Als Artist möchte ich den Betrachter geistige Freiräume anbieten, mit Spielen zwischen Farben, Schatten, Rhytmen und Kontrasten. Ich möchte zur Kontemplation und Meditation einladen."

Lotti Adaïmi

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